© Hermann Bredehorst/Brot für die Welt
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60. Aktion von "Brot für die Welt"
60 Jahre Brot für die Welt
Die Hungernden zu speisen - damit fing alles an. Doch aus Mitleid wurden schon bald Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe mit starken Partnern vor Ort. "Brot für die Welt hat mit seinem Projekten weltweit viel bewegt.
Welche herausfordernde Rolle der "Hunger nach Gerechtigkeit", Klimawandel, die Armut und Demokratiekrise für "Brot für die Welt" in der Zukunft spielen wird, erklärt Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik bei "Brot für die Welt", im Gastbeitrag.
Hunger braucht Aufmerksamkeit, in der Vergangenheit und auch 2019, in der Gegenwart. Nicht wenige Plakataktionen von "Brot für die Welt" sind in Deutschland nachhaltig in Erinnerung geblieben.
Eine der ältesten Partnerorganisationen von "Brot für die Welt" ist die Christliche Kommission für Entwicklung in Bangladesch. Bei ihrer Arbeit stehen die Menschen im Zentrum. Nachhaltigkeit funktioniert nur über Partizipation, davon ist man bei der Hilfsorganisation überzeugt.
Heute vor 60 Jahren, am 12. Dezember 1959, rief der Theologe Helmut Gollwitzer in der Kundgebung der Evangelischen Kirche und der evangelischen Freikirchen "Brot für die Welt" in der Berliner Deutschlandhalle auf, den weltweiten Hunger zu bekämpfen. Hier seine Rede im Wortlaut.
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