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Das Kloster: Moderner Rückzugsort

Kloster stammt vom lateinischen claustrum, was "verschlossener Ort" bedeutet. Im besten Falle sind Klöster Orte voller Spiritualität, wo Menschen zur Ruhe kommen können. In klassischen Klöstern wird in der Regel gemeinschaftlich und individuell gebetet, es geht um Einkehr, Stille, Kontemplation und Abgeschiedenheit von der Welt. Auch körperliche Arbeit, geistiges und geistliches Studium sowie Gastfreundschaft kennzeichnen die Gemeinschaften.
Ausstellung in den Räumen des evangelischen Frauenklosters Stift zum Heiligengrabe in Brandenburg.
In einem Kloster leben Mönche und Nonnen, so viel dürfte allen klar sein. Doch was tun sie dort? Und seit wann gibt es überhaupt Klöster? Ein historischer Überblick mit den wichtisten Begriffen.
Alle Inhalte: Kloster
Kloster Reichenau im Bodensee
Drei Padres vor einer Mauer
"Heerscharen von irdischen Engeln"
Äbtissin sitzt im Chorgestühl des Klosters Wienhausen bei Celle.
Neubau der Prämonstratenser
Neubau eines Klostergebäudes überragt alte Mauern
Mitten in der Welt
Äbtissin Cornelia Renders
Buch über "Unerhörte Frauen"
Heilige Hildegard von Bingen mit einem Federkiel in der rechten Hand
Nachhaltigkeit und Gottesnähe
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Einzige Braumeisterin im Kloster
Schwester Doris Engelhard
"Tag des deutschen Bieres"
Tag des deutschen Bieres
Klösterliche Fastenspeise Brezel
Brezeln in der Backstube Schöllkopf
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