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Diakonie - tatkräftige Hilfe für den Nächsten

Diakonie heißt wörtlich "Dienst". Der evangelische Glaube sagt: "Wer an Gott glaubt, der erfährt durch den Glauben so viel Gutes, dass er auch selbst Gutes tun kann und soll." Darum gibt es viele Menschen, die sich für andere einsetzen – ehrenamtlich aber auch in den vielen Einrichtungen in Kirche und Diakonie. Hier finden Sie Beispiele dafür.
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Gelebte Nächstenliebe, mit allem was dazu gehört, hat die Diakonie zu einer der größten sozialen Institutionen Deutschlands werden lassen. Sie gehört unmittelbar und untrennbar zur Kirche dazu.
Foto: epd-bild/Werner Krüper
Wenn ein Halt im Leben plötzlich wegbricht oder die aufgestauten Probelme übermächtig werden, geht es vor allem darum, nicht allein zu sein. Dann ist die Seelsorge da.
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Die Kollekte an Heiligabend ist traditionell festgelegt: für Brot für die Welt! Seit 60 Jahren engagiert sich das Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen (nicht nur) gegen den Hunger in der Welt.
Nordirak Diakonie Katastrophenhilfe
Der Krieg in Syrien macht rund 15 Millionen Menschen zu Vertriebenen. 7,6 Millionen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Andere versuchen, den anhaltenden Kämpfen und der täglichen Todesgefahr in die Nachbarländer zu entkommen. Caroline Hüglin von der Diakonie Katastrophenhilfe berichtet über die Situation im Nordirak.
Das humanitäre Völkerrecht hat nach Beobachtung der Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe für viele Kämpfer und Akteure kaum noch Bedeutung. Dazu kommt ein zunehmender Unwillen bei den Deutschen, für die Opfer von Gewalt und Kriegen zu spenden.
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