Eine schwere Verletzung der Seele
Die Robert-Enke-Stiftung hilft Leistungssportlern
Am 10. November vor fünf Jahren machte Fußball-Nationaltorhüter Robert Enke in der Nähe von Neustadt seinem Leben ein Ende. Jahre lang hatte er unter Depressionen gelitten. Als Notfallseelsorger war damals Pastor Christoph Bruns aus Neustadt am Unglücksort. Als „normaler“ Seelsorger seiner Gemeinde kennt auch er die Tücken der Depression. Die Robert-Enke-Stiftung in Barsinghausen hat sich den Kampf gegen diese oft noch unterschätzte Volkskrankheit auf die Fahnen geschrieben. Geschäftsführer Jan Baßler stellt einige Hilfskonzepte vor.
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Liliane (30) hat Depressionen. Sie war bereits in einer Klinik, hat Antidepressiva ausprobiert und jahrelange Therapie hinter sich. Heute kämpft sie immer noch mit ihren Depressionen, hat aber einen Umgang damit gefunden.
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