Ein Geier sitzt auf einem Baum vor den Siloanlagen für Soja des US-Konzerns Cargill in Uberlandia, Brasilien.
Jede Woche werden weltweit zwei Umweltschützer ermordet. Eine Studie macht den Wettlauf um Ressourcen für die zunehmende Gewalt verantwortlich. Lateinamerika ist die gefährlichste Region für Menschen, die sich für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.
Rund 70 Prozent des Wassers verbraucht nach UN-Angaben die Landwirtschaft. Und auf Überdüngung und Pestizide geht auch der schlimmste Teil der Wasserverschmutzung zurück.
Von Montag an wird auf der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt neben der Strategie für den internationalen Artenschutz auch das rechtsverbindliche ABS-Pro
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