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Bekenntnisse - Glauben in Worte fassen

Wie sollen wir unseren Glauben verstehen? Wie ihn in Worte fassen? Wo finden wir einen gemeinsamen Nenner, dass nicht alle „irgendetwas“ glauben? Diese Fragen stellte man sich bereits ganz zu Beginn des Christentums. Im Laufe der vielen Jahrhunderte entstanden immer wieder Glaubensbekenntnisse, in denen man sich auf bestimmte Formulierungen einigte, die den gemeinsamen Glauben bekennen.
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Das Glaubensbekenntnis ist mehr als nur das sprichwörtliche Amen in der Kirche. Es ist Ausdruck des gemeinsamen Glaubens aller Christen und seine liturgische Bekräftigung.
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Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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So erklärte Martin Luther seine Interpretation der wichtigsten christlichen Glaubensinhalte - Zu den 10 Geboten, zum Glauben, zum Vater Unser, zur Taufe und zum Abendmahl
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Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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Die Barmer Erklärung war das theologische Fundament der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus. Sie wurde 1934 in Wuppertal-Barmen verfasst.
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Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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