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Christian Redl

wurde am 20. April 1948 in Schleswig geboren. Er wuchs in Kassel auf, wurde von 1967 bis 1970 an der Schauspielschule Bochum ausgebildet und war danach an Theatern in Wuppertal, Frankfurt, Bremen und Hamburg. Bekannt wurde er Anfang der 1990er Jahre vor allem durch die Hauptrolle in der Fernsehproduktion "Der Hammermörder", für die er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Er ist regelmäßig in Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen, insbesondere in Fernsehkrimis wie in der ZDF-Reihe "KDD – Kriminaldauerdienst", im "Tatort" und in internationalen Kinoproduktionen wie "Der Untergang", "Krabat" und "Die Päpstin". Seit 2006 spielt Redl den einzelgängerischen Kommissar Thorsten Krüger in der ZDF-Krimireihe "Spreewaldkrimi". Außerdem ist er auch als Hörbuchsprecher und Musiker tätig. Gerade sind von ihm erscheinen: Das Hörbuch mit Musik "Charles Baudelaire: Die Blumen des Bösen" und die Musik-CD "Sehnsucht".

Christian Redl sagt: "Ich glaube, dass kein Mensch nur gut ist."
Christian Redl ist Schauspieler. Als solcher ist er im Fernsehen und auf der Leinwand meist als zwielichtige Gestalt zu sehen. Das Böse scheint ihm auf den Leib geschneidert. Ein Gespräch über die Faszination des Bösen, die Angst und den Tod.
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