Mit dem Turnier soll angesichts von Gewaltdrohungen und Hassparolen ein Zeichen für Toleranz und friedliches Miteinander gesetzt werden. Zu den Veranstaltern gehören neben der evangelischen Kirche auch die jüdische Kultusgemeinde und Moscheegemeinden der Türkisch-Islamischen Union.
Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) soll das Turnier eröffnen. Menschen aus 189 Nationen, die in Dortmund leben, werden zum Auftakt die Flaggen ihrer Herkunftsländer auf das Spielfeld tragen. Der DFB hat das Fußballturnier der Religionen im Jahr 2013 mit seinem Integrationspreis ausgezeichnet.
Das Fußballturnier der Religionen findet am Sonntag, 6. September, von 14 bis 18 Uhr im Dortmunder Hoeschpark statt. Der Eintritt ist frei.