Heinrich Bedford-Strohm in Serbien und Ungarn
Foto: epd-bild/Hanno GutmannEKD-Ratsvorsitzender spricht mit einem Flüchtling an der serbisch-mazedonischen GrenzeIn der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchlinge in Presevo an der serbisch-mazedonischen Grenze: Der Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford-Strohm und die Direktorin des Werkes "Brot für die Welt" und der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, sprechen mit Hasan, der aus Aleppo in Syrien geflohen ist.
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Heinrich Bedford-Strohm in Serbien und Ungarn
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat sich in Ungarn und Serbien ein Bild von der Lage der Flüchtlinge gemacht. Am Sonntagmorgen startete eine Delegation von EKD und Diakonie Katastrophenhilfe mit Bedford-Strohm an der Spitze vom Flughafen in Frankfurt am Main.
In Ungarn besucht Bedford-Strohm die Flüchtlingslager bei Bicske und Röszke. Am Montag reiste er in ein Erstaufnahmelager an der mazedonisch-serbischen Grenze bei Presevo. Begleitet wird der bayerische Landesbischof bei seiner zweitägigen Reise unter anderem von Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und "Brot für die Welt".